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Frage 4 von 12
Du hast kaum echte Ruhe im Kopf.
JaNein
Und ganz zum Schluss
Deine Bewegung

90 Sekunden. Im Sitzen.

Check starten
Kostenlos · 7 Minuten · kein Download

Du funktionierst. Aber lebst du noch?

7 Zeichen, dass du nur noch funktionierst. Und wo dein Körper es festhält. Am Ende machst du 90 Sekunden lang eine Bewegung — und merkst den Unterschied selbst.

Check starten Kein Formular vorher. Du machst den Check, du bekommst dein Ergebnis.
Bevor du klickst

Von außen läuft alles.

Du arbeitest. Du kümmerst dich. Du organisierst. Du schaffst, was geschafft werden muss. Die meisten würden wahrscheinlich sagen: Die hat ihr Leben im Griff.

Und genau das ist oft das Problem.

Denn irgendwann merkst du gar nicht mehr, dass du dich selbst übergehst. Müde sein ist normal geworden. Angespannt sein auch. Dass abends im Bett der Kopf einfach weiterläuft — normal.

Du bist noch da. Du machst noch alles. Nur kommst du in deinem eigenen Leben kaum noch vor.

Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt. Sondern weil du zu lange zu gut darin warst.

Der Check zeigt dir in 7 Minuten, wie weit das bei dir schon geht. Ohne Bewertung. Ohne Schönfärberei.

Ich will's wissen
Drei Schritte

Was in den nächsten 7 Minuten passiert

01

Sieben Zeichen

Sieben ehrliche Sätze. Ja oder nein, mehr nicht. Danach weißt du, wie weit du schon gehst.

02

Dein Körper

Fünf Fragen, die dir sonst niemand stellt. Wo hältst du das eigentlich fest? Schultern? Bauch? Kopf? Oder spürst du gerade gar nichts?

03

Deine Bewegung

90 Sekunden. Im Sitzen, genau da, wo du bist. Nicht irgendeine Übung — die, die zu deinem Muster passt.

12

ehrliche Fragen

7

Minuten, mehr brauchst du nicht

4

Muster — eins davon ist deins

90

Sekunden Bewegung zum Schluss

Inhalt

Drei Teile. Der letzte ist der wichtigste.

Teil 1

Die sieben Zeichen

  • Sieben Sätze, die aus deinem echten Alltag kommen, nicht aus einem Ratgeber
  • Ja oder nein. Kein „vielleicht", kein Ausweichen, keine Skala von 1 bis 10
  • Kein Richtig oder Falsch. Nur ein ehrlicher Spiegel.
  • Am Ende ein Satz, der erklärt, was du gerade wiedererkannt hast
Teil 2

Wo dein Körper es hält

  • Funktionieren passiert nicht nur im Kopf. Dein Körper macht die ganze Zeit mit.
  • Fünf Fragen finden heraus, wo bei dir die Spannung sitzt — und ob du sie überhaupt noch spürst
  • Du bekommst eins von vier Mustern. Jedes hat einen anderen Ort im Körper.
  • Und eine Erklärung, warum ausgerechnet deins entstanden ist
Teil 3

Deine erste Bewegung

  • 90 Sekunden, geführt, Schritt für Schritt
  • Im Sitzen. Keine Matte, kein Umziehen, kein Aufstehen.
  • Genau die Bewegung, die zu deinem Muster passt — nicht die für alle
  • Danach eine Frage: Was ist jetzt anders als vor 90 Sekunden?

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Noch ein Test, der dir sagt, was du längst ahnst

Ein Ergebnis, das du in deinem eigenen Körper überprüfen kannst

Ein PDF, das im Download-Ordner verschwindet

90 Sekunden, die du sofort machst — jetzt, nicht irgendwann

Erst E-Mail, dann Ergebnis

Erst dein Ergebnis. Danach entscheidest du, ob du mehr willst.

Noch eine Sache, die du schaffen musst

Sieben Minuten, in denen zur Abwechslung nichts von dir verlangt wird

Katja Jung
Über mich

Hey, ich bin Katja.

Ein Donnerstag, kurz nach sieben. Zehn Stunden Arbeit hinter mir, zwei Einkaufstaschen, die mir in die Finger schneiden. Ich schließe die Haustür auf, und bevor ich die Schuhe aus habe, ruft meine Tochter: „Mama?" Ich sage: „Ja, ich komme."

Was ich nicht merke: dass meine Schultern seit Stunden oben sind.

So ging das jahrelang. Von außen sah mein Leben stabil aus. Zuerst ging die Freude an kleinen Dingen. Dann die Neugier. Irgendwann wusste ich nicht mehr, was mir eigentlich guttut — ich konnte jedem in diesem Haus sagen, was er gerade braucht, aber bei mir wusste ich es nicht mehr.

Dann rolle ich eine Matte aus und erwarte, was ich immer erwartet habe: dehnen, beweglicher werden, durchhalten. Stattdessen sagt jemand: „Mach heute nichts perfekt. Spür einfach mal nach." Ich bewege meine Schulter ein paar Zentimeter. Lächerlich wenig. Und dann merke ich, dass ich zum ersten Mal seit Wochen den Atem nicht anhalte.

Genau das ist Somatic Yoga. Kleine, langsame Bewegungen — und die einzige Frage dabei: Wie fühlt sich das gerade an?

Heute begleite ich Frauen ab 40, die diesen Donnerstag kennen.


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Sieben Minuten. Für dich.

Kostenlos

Sofort. Kein Download, kein Formular vorher.

  • 12 Fragen — sieben zu dir, fünf zu deinem Körper
  • Dein persönliches Muster, mit Erklärung, warum es entstanden ist
  • 90 Sekunden geführte Bewegung, passend zu deinem Muster
  • Dein Ergebnis zum Nachlesen, wenn du magst — per Mail oder als Link
Check starten Kein Abo. Kein Spam. Und dein Ergebnis siehst du, bevor ich dich überhaupt nach deiner Mailadresse frage.
Häufige Fragen

Bevor du zögerst

Muss ich mich vorher irgendwo eintragen?

Nein. Du machst den Check, du bekommst dein Ergebnis, du machst deine Bewegung. Erst danach frag ich dich, ob du es dir per Mail schicken lassen willst. Sagst du nein, ist das auch in Ordnung — du hast trotzdem alles.

Muss ich Yoga kennen oder geübt sein?

Nein. Und am Ende machst du 90 Sekunden lang eine Bewegung, für die du nichts können musst. Keine Matte, kein Umziehen, kein Aufstehen. Damit du nicht nur weißt, wo du stehst — sondern es einmal spürst.

Wie viel Zeit brauche ich?

Sieben Minuten, ehrlich gerechnet. Zwölf Fragen gehen schnell, das Ergebnis liest sich in zwei Minuten, die Bewegung dauert 90 Sekunden. Du musst dir keinen Abend freiräumen und keinen ruhigen Raum organisieren.

Was, wenn ich bei den Körperfragen gar nichts spüre?

Dann ist das dein Ergebnis — und ein sehr aussagekräftiges. Eins der vier Muster ist genau dafür da. Du kannst hier nichts falsch machen und nichts verpassen.

Für wen ist der Check?

Für Frauen ab 40, die alles am Laufen halten und dabei selbst kaum noch vorkommen. Die abends müde sind und trotzdem nicht runterkommen. Die für jeden spüren, was gebraucht wird — nur bei sich selbst nicht mehr.

Was, wenn mir mein Ergebnis nicht gefällt?

Der Check ist kein Urteil. Er ist ein Spiegel. Was du darin siehst, gehört zu dir — aber es definiert dich nicht. Und du gehst nicht mit einer Erkenntnis raus, sondern mit einer Bewegung.

Kostet das wirklich nichts?

Nichts. Kein Trick, keine versteckte Karte am Ende. Ich will, dass du einmal spürst, wie sich das anfühlt, bevor du dich fragst, ob du mehr davon willst.

Du musst nicht mehr leisten, um bei dir anzukommen.

Du brauchst sieben ehrliche Minuten. Und 90 Sekunden, in denen dein Körper zum ersten Mal seit langem gefragt wird, wie es ihm eigentlich geht.

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