7 Zeichen, dass du nur noch funktionierst. Und wo dein Körper es festhält. Am Ende machst du 90 Sekunden lang eine Bewegung — und merkst den Unterschied selbst.
Check starten Kein Formular vorher. Du machst den Check, du bekommst dein Ergebnis.Du arbeitest. Du kümmerst dich. Du organisierst. Du schaffst, was geschafft werden muss. Die meisten würden wahrscheinlich sagen: Die hat ihr Leben im Griff.
Und genau das ist oft das Problem.
Denn irgendwann merkst du gar nicht mehr, dass du dich selbst übergehst. Müde sein ist normal geworden. Angespannt sein auch. Dass abends im Bett der Kopf einfach weiterläuft — normal.
Du bist noch da. Du machst noch alles. Nur kommst du in deinem eigenen Leben kaum noch vor.
Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt. Sondern weil du zu lange zu gut darin warst.
Ich will's wissenDer Check zeigt dir in 7 Minuten, wie weit das bei dir schon geht. Ohne Bewertung. Ohne Schönfärberei.
Sieben ehrliche Sätze. Ja oder nein, mehr nicht. Danach weißt du, wie weit du schon gehst.
Fünf Fragen, die dir sonst niemand stellt. Wo hältst du das eigentlich fest? Schultern? Bauch? Kopf? Oder spürst du gerade gar nichts?
90 Sekunden. Im Sitzen, genau da, wo du bist. Nicht irgendeine Übung — die, die zu deinem Muster passt.
ehrliche Fragen
Minuten, mehr brauchst du nicht
Muster — eins davon ist deins
Sekunden Bewegung zum Schluss
Noch ein Test, der dir sagt, was du längst ahnst
Ein Ergebnis, das du in deinem eigenen Körper überprüfen kannst
Ein PDF, das im Download-Ordner verschwindet
90 Sekunden, die du sofort machst — jetzt, nicht irgendwann
Erst E-Mail, dann Ergebnis
Erst dein Ergebnis. Danach entscheidest du, ob du mehr willst.
Noch eine Sache, die du schaffen musst
Sieben Minuten, in denen zur Abwechslung nichts von dir verlangt wird

Ein Donnerstag, kurz nach sieben. Zehn Stunden Arbeit hinter mir, zwei Einkaufstaschen, die mir in die Finger schneiden. Ich schließe die Haustür auf, und bevor ich die Schuhe aus habe, ruft meine Tochter: „Mama?" Ich sage: „Ja, ich komme."
Was ich nicht merke: dass meine Schultern seit Stunden oben sind.
So ging das jahrelang. Von außen sah mein Leben stabil aus. Zuerst ging die Freude an kleinen Dingen. Dann die Neugier. Irgendwann wusste ich nicht mehr, was mir eigentlich guttut — ich konnte jedem in diesem Haus sagen, was er gerade braucht, aber bei mir wusste ich es nicht mehr.
Dann rolle ich eine Matte aus und erwarte, was ich immer erwartet habe: dehnen, beweglicher werden, durchhalten. Stattdessen sagt jemand: „Mach heute nichts perfekt. Spür einfach mal nach." Ich bewege meine Schulter ein paar Zentimeter. Lächerlich wenig. Und dann merke ich, dass ich zum ersten Mal seit Wochen den Atem nicht anhalte.
Genau das ist Somatic Yoga. Kleine, langsame Bewegungen — und die einzige Frage dabei: Wie fühlt sich das gerade an?
Heute begleite ich Frauen ab 40, die diesen Donnerstag kennen.
Sofort. Kein Download, kein Formular vorher.
Nein. Du machst den Check, du bekommst dein Ergebnis, du machst deine Bewegung. Erst danach frag ich dich, ob du es dir per Mail schicken lassen willst. Sagst du nein, ist das auch in Ordnung — du hast trotzdem alles.
Nein. Und am Ende machst du 90 Sekunden lang eine Bewegung, für die du nichts können musst. Keine Matte, kein Umziehen, kein Aufstehen. Damit du nicht nur weißt, wo du stehst — sondern es einmal spürst.
Sieben Minuten, ehrlich gerechnet. Zwölf Fragen gehen schnell, das Ergebnis liest sich in zwei Minuten, die Bewegung dauert 90 Sekunden. Du musst dir keinen Abend freiräumen und keinen ruhigen Raum organisieren.
Dann ist das dein Ergebnis — und ein sehr aussagekräftiges. Eins der vier Muster ist genau dafür da. Du kannst hier nichts falsch machen und nichts verpassen.
Für Frauen ab 40, die alles am Laufen halten und dabei selbst kaum noch vorkommen. Die abends müde sind und trotzdem nicht runterkommen. Die für jeden spüren, was gebraucht wird — nur bei sich selbst nicht mehr.
Der Check ist kein Urteil. Er ist ein Spiegel. Was du darin siehst, gehört zu dir — aber es definiert dich nicht. Und du gehst nicht mit einer Erkenntnis raus, sondern mit einer Bewegung.
Nichts. Kein Trick, keine versteckte Karte am Ende. Ich will, dass du einmal spürst, wie sich das anfühlt, bevor du dich fragst, ob du mehr davon willst.
Du brauchst sieben ehrliche Minuten. Und 90 Sekunden, in denen dein Körper zum ersten Mal seit langem gefragt wird, wie es ihm eigentlich geht.
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